e-learning in der Psychologie
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01.06.15

Henrike Peiffer, Universität Trier, Fachbereich I Psychologie, E-Mail: peiffer@uni-trier.de

Der Bachelor und Master im Fach Psychologie sollten laut Bologna-Reform berufsqualifizierende Abschlüsse darstellen. Doch trauen sich Trierer Studierende zu, berufliche Aufgaben zu lösen, oder muss der Studiengang Psychologie mehr Unterstützung bieten?
Das Projekt "CoCheck", unter der Leitung von Frau Prof. Preckel und Herrn Prof. Ellwart, soll Studierende auf das bevorstehende Berufsleben vorbereiten. Als Teil des Projektes soll herausgefunden werden, wie gut sich Studierende des Fachs Psychologie auf das Berufsleben vorbereitet fühlen.
Dabei erhalten die Teilnehmer der Studie Beschreibungen von Aufgaben, mit denen sie in den verschiedenen Berufsfeldern der Psychologie nach ihrem Studienabschluss konfrontiert werden können. Sie sollen jeweils einschätzen, wie gut sie sich aktuell auf die Bewältigung dieser Aufgaben vorbereitet fühlen. Weiterhin erhalten sie Fragen zu ihrer Persönlichkeit und zu ihren beruflichen Kompetenzen.
Die Ergebnisse der Studie sollen helfen das Psychologiestudium an der Universität Trier zu optimieren und die zukünftigen Absolventen besser auf das Berufsleben vorbereiten zu können.

Bearbeitungszeit: ca. 15-20 Minuten.

Erstellt am 01.06.15 - Kategorie: abgeschlossen


01.06.15

Marie Abromeit, Karen Gnutzmann, Karolin Krüger, Anne Sommerfeld & Milene Wiehl, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, E-Mail: medienwirksamkeitsstudie@web.de

An der Christian-Albrechts-Universität (CAU) zu Kiel wird im Rahmen eines sozialpsychologischen Forschungsseminars eine Studie zum Einfluss unterschiedlicher Medienarten (z.B. Nachrichtentexte, Videos, Bilder etc.) auf das emotionale Empfinden durchgeführt. Den Teilnehmern wird hierbei ein Nachrichtenmedium präsentiert, welches sorgfältig gelesen bzw. angesehen werden soll, sowie eine Reihe von Fragen bezüglich des Nachrichtenmediums. Zusätzlich werden die Teilnehmer gebeten, einen Fragebogen zum Thema Empathie auszufüllen und einige soziodemograpgische Angaben zu machen.
Genauere Informationen über die Studie werden am Ende der Umfrage bereitgestellt. PsychologistudentInnen der CAU erhalten für ihre Teilnahme 0,5 VPN-Stunden.

Bearbeitungszeit: ca. 20-25 Minuten

Erstellt am 01.06.15 - Kategorie: abgeschlossen


01.06.15

Prof. Dr. Ellwart, Fakultät für Wirtschaftspsychologie an der Universität Trier, Kontakt: www.wip.uni-trier.de

Führung in reduzierter Arbeitszeit ist ein Thema von wachsender Bedeutsamkeit in Unternehmen und Organisationen. Ein Team leiten und in Teilzeit arbeiten? Das halten viele heute noch für unvereinbar. Doch mit Blick auf sich verändernde Rahmenbedingungen und Bedürfnisse am Arbeitsmarkt könnte Führung in reduzierter Arbeitszeit (FIRA) beispielsweise bei Familienzeit, Work-Life-Balance, Wiedereingliederung nach Krankheit oder in Altersteilzeit ein temporäres oder dauerhaftes Modell darstellen. Doch brauchen Unternehmen und Behörden FIRA tatsächlich und was halten Führungskräfte und Mitarbeitende davon?

Ziel der kurzen Befragung ist es, ein Stimmungsbild zu FIRA zu zeichnen. Es soll gezeigt werden, welcher Bedarf und welche Befürchtungen zum Thema FIRA in der Praxis existieren. Mit dem Projekt sollen neben der Bedarfsanalyse vor allem Handlungsfelder identifiziert werden, die Unternehmen und Politik angehen müssen, um Führung in reduzierter Arbeitszeit erfolgreich umzusetzen.

Bearbeitungszeit: ca. 5-7 Minuten

Erstellt am 01.06.15 - Kategorie: abgeschlossen




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