e-learning in der Psychologie
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25.10.16

Susanne Sczogiel, Lehrstuhl für Psychologie im Arbeitsleben, Universität Erlangen-Nürnberg, E-Mail: susanne.sczogiel@fau.de

"Nur ein Narr nimmt allen Plunder auf, über den er stolpert, so dass das Wissen, das ihm nützen könnte, von der übrigen Menge verdrängt wird“, sagt Sherlock Holmes über das Gedächtnis und zeigt damit auf, dass das Vergessen von unnützen Informationen durchaus erstrebenswert sein kann. Aber wir speichern nicht nur Informationen im Gedächtnis ab, sondern auch in digitaler Form auf unseren Computern oder in Form von Notizen auf unserem Schreibtisch.

Wie aber entscheiden wir in unserem Arbeitsalltag, wann wir etwas aus unserem Gedächtnis oder von der Festplatte unseres Computers löschen? Schließlich leben wir in Zeiten der fast unbegrenzten Speichermöglichkeiten. Entscheiden wir uns deshalb manchmal eher dafür, Erinnerungen oder Dateien nur wegzuschieben und auszublenden, anstatt sie unwiderruflich zu löschen?

In der vorliegenden Befragung versuchen wir, diesen Fragen auf den Grund zu gehen. Dazu stellen wir Ihnen einige kurze Fragen zum Vergessen, Löschen und Beiseiteschieben von Erinnerungen und Dokumenten in Ihrem Arbeitsalltag. Wir, der Lehrstuhl für Psychologie im Arbeitsleben der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, laden Sie herzlich zur Teilnahme ein und würden uns über Ihre Unterstützung sehr freuen!

Bearbeitungszeit: ca. 5-10 Minuten

Erstellt am 25.10.16 - Kategorie: abgeschlossen




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