e-learning in der Psychologie
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07.03.18

Jörg Kastropp, B.Sc., Universität Wien, Bildungspsychologie und Evaluation, Institut für Angewandte Psychologie: Arbeit, Bildung, Wirtschaft, E-Mail: joerg.kastropp@univie.ac.at

Die Arbeit beschäftigt sich mit Prokrastination, also der sogenannten „Aufschieberitis“. Dabei untersuche ich positive und negative Eigenschaften von Handlungen und welche Emotionen sie mit sich bringen können.
Das Phänomen Prokrastination geht mit schlechteren Leistungen, einem erhöhten Stressniveau, schlechterer psychischer Gesundheit, einem Gefühl des Überwältigt-Seins und Lustlosigkeit einher.
In dieser Arbeit soll aber auch ein Blick auf die positiven Aspekte der Prokrastination geworfen werden. Insbesondere auch auf die Tätigkeiten und Themen, welche StudentInnen und Berufstätige als Ersatzhandlungen vollziehen und ob sie diese auch als fruchtbar oder lediglich als Last bemessen.

Bearbeitungszeit: ca. 20 Minuten

Erstellt am 07.03.18 - Kategorie: abgeschlossen




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