e-learning in der Psychologie
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28.04.20

Seddiki Rosa, Hochschule Fresenius Düsseldorf, Fachbereich/Abteilung: Psychologie, E-Mail: seddiki.rosa@stud.hs-fresenius.de

Diese Studie untersucht die Stresswahrnehmung und -bewältigung im Rahmen einer Bachelorarbeit an der Hochschule Fresenius. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie an der Studie teilnehmen und diese in ihrem Freundes- und Bekanntenkreis teilen.
Voraussetzungen: Mindestalter von 18 Jahren gewünscht.

Bearbeitungszeit: ca. 15-20 Minuten (0,5 VP-Stunden)

Erstellt am 28.04.20 - Kategorie: abgeschlossen


27.04.20

Dr. Kathrin Ohla, Forschungszentrum Jülich in Kooperation mit Dr. John Hayes (Penn State University, USA) und dem Global Consortium for Chemosensory Research, E-Mail: k.ohla@fz-juelich.de

Es wird derzeit viel über Riech- und Schmeckstörungen als mögliches Symptom von COVID-19 (Coronavirus) gesprochen. Allerdings muss berücksichtigt werden, dass diese auch bei anderen Krankheiten auftreten können. So können etwa 5% der Bevölkerung nicht riechen und schmecken. Mit dieser anonymen Umfrage möchten wir die Symptome einer Infektion mit dem neuartigen Corona-Virus von denen anderer Atemwegserkrankungen abgrenzen, um die medizinische Betreuung der Betroffenen sowie die Frühdiagnose zu unterstützen. Die Studie wird von einem internationalen Konsortium, dem GCCR, durchgeführt. Sie wurde von der Ethikkommission der Penn State University (USA) genehmigt und erfüllt die Anforderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).
Teilnehmen können Erwachsene ab 18 Jahren, die aktuell oder kürzlich (in den letzten 2 Wochen) eine Atemwegserkrankung (z.B. Erkältung, Grippe, COVID-19) haben bzw. hatten und auch diejenigen, die lediglich vermuten, COVID-19 zu haben.

Bearbeitungszeit: ca. 10 Minuten. Eine wiederholte Teilnahme ist möglich und erwünscht. Die Umfrage ist derzeit in 24 Sprachen verfügbar.

Erstellt am 27.04.20 - Kategorie: aktuell


24.04.20

Selina Ismair, B.Sc. & Julia Wögerbauer, B.Sc., Paris Lodron Universität Salzburg in Kooperation mit der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg, Fachbereich Psychologie (ToM Kinderlabor), Institut für Early Life Care (PMU), E-Mail: selina.ismair@pmu.ac.at, julia.woegerbauer@pmu.ac.at

Wie geht es Familien mit kleinen Kindern mit den Veränderungen und Einschränkungen durch die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie?
In einer anonymen Umfrage fragen wir Eltern, was sie belastet und was ihnen hilft, diese schwierige Zeit gut zu überstehen. Ziel dieser Studie - die wir in Kooperation mit dem ToM Kinderlabor (Universität Salzburg) und dem Institut für Early Life Care (PMU) durchführen - ist es, Schutz und Risikofaktoren von Familien in Krisenzeiten zu identifizieren.
Wir würden uns sehr freuen, wenn viele Familien mit Kindern (unter 18 Jahren) an der Befragung teilnehmen, die bis zum 30.4. zugänglich ist. Da Eltern von kleinen Kindern selten lange ohne Unterbrechung an etwas arbeiten können, haben wir die Befragung so eingestellt, dass jederzeit unterbrochen und später fortgesetzt werden kann.

Bearbeitungszeit: ca. 35 Minuten

Erstellt am 24.04.20 - Kategorie: abgeschlossen


23.04.20

Inga Lück, B.Sc., Universität Greifswald, Institut für Psychologie, Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie, E-Mail: inga.lueck@stud.uni-greifswald.de

Der Lehrstuhl der Klinischen Psychologie und Psychotherapie der Uni Greifswald sucht dringend weitere Probanden für die Online-Studie CorDis.
Für die Teilnahme kann man einen von 30 Amazon-Gutscheinen im Wert von je 20 Euro gewinnen. Die Studie untersucht, wie mediale Informationen gestaltet sein müssen, um Gesundheitsverhalten in der Bevölkerung zu verändern.

Bearbeitungszeit: ca. 30 Minuten

Erstellt am 23.04.20 - Kategorie: abgeschlossen


22.04.20

Kay Brauer, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Psychologische Diagnostik & Differentielle Psychologie, E-Mail: kay.brauer@psych.uni-halle.de

In dieser kurzen englischsprachigen Studie, die wir in Kooperation mit der Norwich Business School durchführen, untersuchen wir Einstellungen zu Entrepreneurship und Playfulness.
Voraussetzungen: Mindestalter von 18 Jahren gewünscht. Grundkenntnisse in Englisch.

Bearbeitungszeit: weniger als 5 Minuten

Erstellt am 22.04.20 - Kategorie: aktuell


22.04.20

Peter Eric Heinze, M.Sc., Universität Potsdam, Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie, E-Mail: peheinze@uni-potsdam.de

In unserer Studie der Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie der Universität Potsdam interessieren uns Ihre Wünsche an eine Psychotherapie: Welches Geschlecht sollte ein Psychotherapeut haben? Möchten Sie eher Ihre Kindheit aufarbeiten oder Lösungen für aktuelle Probleme erarbeiten? Wieviel Erfahrung sollte ein Psychotherapeut bereits gesammelt haben? Mit Ihren Antworten auf diese und weitere Fragen helfen Sie uns, die Behandlung zukünftiger Patienten und Patientinnen zu verbessern. Alle Personen dürfen teilnehmen, auch wenn sie noch keine Psychotherapie in Anspruch genommen haben. Als Dankeschön können Sie am Ende der Studie an einer Verlosung von Büchergutscheinen teilnehmen. Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung.

Bearbeitungszeit: ca. 30 Minuten

Erstellt am 22.04.20 - Kategorie: abgeschlossen


21.04.20

Caroline Zygar-Hoffmann, M.Sc. Psych., Dr. Philipp Sckopke, PD Dr. Felix Schönbrodt, Dr. Gabriela Werner, Dr. Barbara Cludius & Angelika Stefan, M.Sc. Psych., Ludwig-Maximilians-Universität München & Universität von Amsterdam, Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie und Lehrstuhl für psychologische Methodenlehre und Diagnostik, E-Mail: KlinischePsychologie10@psy.lmu.de

Wie wirkt sich die Corona-Krise auf Ihre Beziehung aus? Kommen Sie sich näher? Oder können Sie sich nach 2 Wochen Quarantäne nicht mehr sehen? Und welchen Einfluss hat die Corona-Krise auf Ihr psychisches Wohlbefinden?
Wir möchten verstehen, welchen Einfluss die Corona-Krise auf den Alltag von Paaren hat. Dafür benötigen wir Ihre Hilfe! Dafür suchen wir heterosexuelle Paare (am besten beide Partner) ab 18 Jahren.

Bearbeitungszeit: Füllen Sie einen Monat lang dreimal täglich 5 Minuten einen Fragebogen am Smartphone aus und erlauben Sie uns so einen Einblick in Ihr persönliches Erleben der Krise. Zusätzlich bitten wir Sie vor Beginn der Studie und über 6 Monate hinweg jeweils einmal pro Monat weitere Fragebögen am Computer auszufüllen.

Erstellt am 21.04.20 - Kategorie: aktuell


21.04.20

Prof. Dr. Christiane Pané-Farré, Dr. Christoph Benke, Lara Autenrieth, M.Sc. (Universität Marburg), Dr. Eva Asselmann (HU Berlin), Philipps-Universität Marburg, Fachbereich Psychologie, AE Klinische Psychologie und Psychotherapie II, E-Mail: christoph.benke@uni-marburg.de

Aktuell sind wir alle, sei es beruflich oder privat, von den Auswirkungen von COVID-19 und den damit verbundenen Einschränkungen betroffen. Die verschiedenen Formen der Einschränkungen und die vom Coronavirus ausgehende mögliche Gefahr für die körperliche Gesundheit können sich auf unsere psychische Gesundheit auswirken. Um diese Auswirkungen besser zu verstehen und langfristig Hilfsangebote ableiten und anbieten zu können, würden wir uns sehr freuen, wenn Sie an unserer Umfrage zu den Auswirkungen und Folgen der Corona-Pandemie auf die psychische Gesundheit teilnehmen.

Bearbeitungszeit: ca. 20-30 Minuten

Erstellt am 21.04.20 - Kategorie: aktuell


20.04.20

Gloria Grommisch, Franziska Ehrke & Magdalena Kaczmarek, Universität Koblenz-Landau & Universitätsklinikum Jena, Fachbereich/Abteilung: Psychologie,
E-Mail: grommisch@uni-landau.de

Wie geht es Ihnen in der aktuellen Situation? Wir, ein Forschungsteam der Universität Koblenz-Landau und des Universitätsklinikums Jena, würden gerne wissen, wie Sie sich während der COVID-19 Pandemie fühlen. Besonders interessiert uns, wie Sie mit der aktuellen Situation und Ihren Emotionen umgehen. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Forschung unterstützen! Wir freuen uns außerdem, wenn Sie unsere Studie in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis teilen.

Bearbeitungszeit: ca. 30 Min.

Erstellt am 20.04.20 - Kategorie: aktuell


16.04.20

Sophie Friedrichs, Hochschule Fresenius Düsseldorf, Fachbereich/Abteilung: Psychologie, E-Mail: Friedrichs.sophie@stud.hs-fresenius.de

Diese Studie untersucht die möglichen Auswirkungen der Nutzung von sozialen Medien auf das persönliche Stresserleben im Rahmen einer Bachelorarbeit an der Hochschule Fresenius Düsseldorf. Die Bearbeitung des Fragebogens dauert ca. 10 Minuten und enthält Fragen zur Nutzung sozialer Medien, empfundenem Stresserleben und zum persönlichen Selbstwert.

Bearbeitungszeit: ca. 10 Minuten

Erstellt am 16.04.20 - Kategorie: abgeschlossen


09.04.20

Leonie Wieners, hsg Bochum – Hochschule für Gesundheit, Department of Community Health, E-Mail: leonie.wieners@hs-gesundheit.de

In der aktuellen Corona-Zeit sehen wir uns einigen Herausforderungen und Veränderungen gegenübergestellt. Auch die Wissenschaft versucht ihren Beitrag dazu zu leisten und passende Interventionen zu entwickeln. Hierbei ist Ihre Unterstützung von großer Bedeutung. Nehmen Sie an einer kurzen anonymen Umfrage zum Wohlbefinden teil und unterstützen Sie neue Erkenntnisse in herausfordernden Zeiten.
Unmittelbar nach der Teilnahme erhalten Sie Ihre persönliche Auswertung und können an der Verlosung von mehreren Amazon-Gutscheinen teilnehmen.

Bearbeitungszeit: 3 x 4 Minuten (3 Kurzumfragen im Abstand von 4 Tagen)

Erstellt am 09.04.20 - Kategorie: abgeschlossen


06.04.20

Prof. Dr. Jörg Großschedl und Virginia Welter, M. Sc., Universität zu Köln, Mathemathisch-Naturwissenschaftliche Fakultät, Institut für Biologiedidaktik, E-Mail: virginia.welter@uni-koeln.de

Die aktuelle Corona-Krise stellt uns alle vor große Herausforderungen: Viele von uns sind verunsichert und nervös, sowohl in Anbetracht der gesundheitlichen Bedrohung durch das Virus als auch hinsichtlich der noch nicht-absehbaren persönlichen, sozialen und wirtschaftlichen Folgen der Pandemie. Solange weder ein Impfstoff zur Prävention noch wirksame Medikamente zur Behandlung der Corona-Infektion vorliegen, ist das effektivste Mittel zur Eindämmung der Epidemie unser eigenes Verhalten. Dass dieses Verhalten an der ein oder anderen Stelle noch optimiert werden kann, ist in den vergangenen Tagen in Politik und Medien bereits vielfach diskutiert worden. Um jedoch konkrete Ansatzpunkte für die Entwicklung spezifischer weiterer Maßnahmen und Hilfestellungen im Umgang mit der Corona-Epidemie identifizieren zu können, ist es zunächst erforderlich, dass wir ein besseres Verständnis über den aktuellen Stand der Dinge sowie die zugrunde liegenden verhaltensrelevanten Prozesse erlangen. Zu diesem Zweck wurde an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln (Institut für Biologiedidaktik, Arbeitsgruppe Zoologie) unter Leitung von Prof. Dr. Jörg Großschedl und der Psychologin Virginia Welter die Online-Fragebogen-Studie „Umgang mit der Corona-Krise" konzipiert. Dieses Forschungsvorhaben beschäftigt sich mit den Auswirkungen der aktuellen Corona-Krise auf die Wahrnehmung, das Empfinden und das Verhalten der Bevölkerung. Insbesondere sollen potentielle diesbezügliche Unterschiede zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen sowie Zusammenhänge zu anderen personenbezogenen Merkmalen (z. B. Persönlichkeitsmerkmale, Einstellungen, emotionale Situation) ermittelt werden.

Bearbeitungszeit: ca. 25 Minuten

Erstellt am 06.04.20 - Kategorie: abgeschlossen


06.04.20

Prof. Dr. Mario Gollwitzer, Ludwig-Maximilians-Universität München, Lehrstuhl Sozialpsychologie, E-Mail: mario.gollwitzer@psy.lmu.de

In dieser Umfrage geht es um Einstellungen gegenüber Maßnahmen, um die weitere Verbreitung des Corona-Virus und die Erkrankung mit der Lungenkrankheit Covid-19 zu verlangsamen bzw. zu verhindern.
Dabei werden Ihnen fünf verschiedene Maßnahmen vorgestellt, zu denen Sie im Anschluss ein paar Fragen gestellt bekommen.

Bearbeitungszeit: ca. 10-15 Minuten

Erstellt am 06.04.20 - Kategorie: abgeschlossen


01.04.20

Prof. Dr. Mario Gollwitzer, Ludwig-Maximilians-Universität München, Lehrstuhl Sozialpsychologie, E-Mail: mario.gollwitzer@psy.lmu.de

In dieser Umfrage geht es um Einstellungen gegenüber Maßnahmen, um die weitere Verbreitung des Corona-Virus und die Erkrankung mit der Lungenkrankheit Covid-19 zu verlangsamen bzw. zu verhindern.
Dabei werden Ihnen fünf verschiedene Maßnahmen vorgestellt, zu denen Sie im Anschluss ein paar Fragen gestellt bekommen.

Bearbeitungszeit: ca. 10-15 Minuten

Erstellt am 01.04.20 - Kategorie: abgeschlossen


01.04.20

Kay Brauer, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Psychologische Diagnostik & Differentielle Psychologie, Email: kay.brauer@psych.uni-halle.de

In dieser Studie interessieren wir uns eine Bandbreite von Themen und Persönlichkeitseigenschaften.
Sie können die Studie jederzeit unterbrechen und zu einem späteren Zeitpunkt fortsetzen, da die Bearbeitungsdauer bis zu 2 Stunden beträgt.
Voraussetzungen: Mindestalter von 18 Jahren gewünscht.

Bearbeitungszeit: bis ca. 2 Stunden

Erstellt am 01.04.20 - Kategorie: aktuell


01.04.20

Kay Brauer, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Psychologische Diagnostik & Differentielle Psychologie, Email: kay.brauer@psych.uni-halle.de

In dieser Studie interessieren wir uns für die Thematik Verspieltheit im Erwachsenenalter und untersuchen Zusammenhänge mit Erleben und Verhalten im Alltag.
Voraussetzungen: Mindestalter von 18 Jahren gewünscht.

Bearbeitungszeit: ca. 15-20 Minuten

Erstellt am 01.04.20 - Kategorie: aktuell




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